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Welcher Unterschied besteht zwischen den molekulardiagnostischen Tests von Einzelgenen und ONCOMPASS™?

Die molekulardiagnostischen Tests dienen der Identifizierung von Gendefekten, die mit dem Krebs in Zusammenhang stehen. Mit der Bestimmung der Gendefekte – was gleichzeitig auch die Identifizierung der Angriffspunkte (Targets) bereits vorhandener und noch in der Entwicklungsphase befindlicher Medikamente bedeutet – können auch für Sie oder Ihren Angehörigen die modernen, zielgerichteten Krebsbehandlungen zugänglich gemacht werden.

Diese Tests werden heute bereits weltweit in zahlreichen Zentren bei bestimmten Genen und Gensequenzen durchgeführt. Am bekanntesten sind der KRAS-Test bei Dickdarmkrebs, der EGFR-Test bei Lungentumoren und der HER-2- Test bei Brustkrebs. Diese Untersuchungen ermöglichen es, bei diesen Tumoren die Effizienz oder Ineffizienz derjenigen zielgerichteten Wirkstoffe vorauszusagen, die bereits in zugelassener Form erhältlich sind.

Im Falle von Ein-Gen-Tests stellt sich aber die Frage, ob das im jeweiligen Krebszentrum zugängliche zielgerichtete Medikament bei dem jeweiligen Patienten angewendet werden kann. Das wird als „zum Medikament kommt ein Kranker“ – Ansatz bezeichnet.

Bei Multigen-Untersuchungen wird im ersten Schritt bestimmt, welcher Gendefekt bei dem Patienten vorliegt. Danach wird in unserer molekularonkologischen Datenbank nach einem zielgerichteten Medikament gesucht, das in diesem Krebszentrum, oder oder auch weltweit in einem anderen, verfügbar ist. Das wird als „zum Kranken kommt ein Medikament“ – Ansatz bezeichnet.

Oncompass Programme beinhalten also eine detaillierte molekulargenetische Untersuchung kombiniert mit dem dazugehörigen Informationsservice und Entscheidungsunterstützung für den behandelnden Arzt.

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Seien Sie sozial. Helfen Sie anderen, sich gegen den Krebs zu behaupten.
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